Vitamin B: Warum Schulen Jugendliche auch beim Netzwerken unterstützen sollten
von Deutsches Schulportal (EXTERN)– 1m Lesezeit
Schulen kümmern sich in erster Linie darum, was Schülerinnen und Schüler wissen und können.
Für ihre Bildungs- und Berufswege spielt jedoch noch etwas anderes eine große Rolle: wen sie kennen.
Studien zeigen, dass ein großer Teil aller Jobs und Praktika über persönliche Kontakte vermittelt wird.
Gleichzeitig kennen Jugendliche aus bildungsnahen Familien deutlich häufiger Menschen aus einflussreichen Berufen – ein Vorteil, der sich später auszahlen kann.
Die US-Bildungsforscherin Julia Freeland Fisher erklärt im Interview mit dem Schulportal, warum soziale Netzwerke für Chancengerechtigkeit so wichtig sind, welche Rolle sogenannte „lose Verbindungen“ spielen und wie Schulen Schülerinnen und Schüler gezielt dabei unterstützen können, solche Kontakte aufzubauen.
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